| Technische Daten |
| Hersteller |
Agfa Kamerawerk AG, München |
| Typ |
Family |
| Einführung |
1980 |
| Ausverkauf |
1983 |
| Neupreis |
198 DM / 100 Euro |
| Filmtyp |
Kodak Super-8 Filmkassette mit 15m 8mm-Film (25/40 oder 100/160 ASA Tageslicht/Kunstlicht) |
| Objektiv |
Agfa Movaron 1,5 / 10 mm |
| Entfernungseinstellung |
entfällt |
| Filtergewinde |
M40,5 |
| Fokussierung |
Fixfokus |
| Bajonett |
Objektiv fest montiert |
| Verschlußzeiten |
Fest (18 Bilder / Sek., ca. 1/30s) |
| Belichtungsmessung |
CdS-Zelle, automatische Blendeneinstellung |
| Sucher |
großer Durchsichtsucher |
| Filmtransport |
elektrisch |
| Stromversorgung |
2 Mignonzellen für Filmtransport
Quecksilberbatterie PX625 für Belichtungsmessung |
| Abmaße |
71 x 160 x 163 mm |
| Gewicht |
415 Gramm |
| Sonstiges |
Tageslicht-Konversionsfilter manuell einschwenkbar, Taste für Einzelbildaufnahme |
Bemerkungen |
Die Agfa Family ist die letzte Super8-Kamera der Agfa, sie kam zu spät auf den Markt, der Videoboom der 1980er-Jahre zeichnete sich bereits ab, so daß die meisten der produzierten Kameras nicht verkauft werden konnten.
Die Kamera war sowohl einzeln als auch vor allem im Set mit einem Tageslichtprojektor mit eingebautem "Bildschirm" erhältlich, dieser pausierte automatisch bei den Standbildern, die mit der Kamera gemacht wurden.
Die Standbilder werden mit einer kleinen LED neben dem Bild markiert, auf dem Filmstreifen ist dort ein roter Punkt vorhanden. |