| Technische Daten |
| Hersteller |
Olympus Optical Co, Tokyo, Japan |
| Typ |
Quick Auto 300 |
| Einführung |
1972 |
| Ausverkauf |
1976 |
| Neupreis |
|
| Typ |
Computerblitz |
| Leitzahl |
34, im manuellen Modus auf 17 halbierbar |
| ausgeleuchteter Bildwinkel |
50° vertikal, 80° horizontal, deckt 24mm-Objektiv ab |
| Blitzleuchtzeit |
1/40.000 Sek. - 1/1000 sek. |
| Blitzsteuerung |
Im manuellen Modus per klassischer Leitzahlrechnung (auf der Rückseite befindet sich eine Hilfsrechenscheibe), im Auto-Modus selbsttätige Blitzregelung durch CdS-Sensor (links neben dem "O" von "Olympus" unterhalb des Reflektors) für 3 Arbeitsblenden |
| Kontakte |
Standard-Blitzfuß mit Mittenkontakt, Anschlußmöglichkeit für externen Sensor |
| Farbtemperartur |
5800° Kelvin |
| Stromversorgung |
4 Mignon-Batterien oder NiMh-Akkus, NiCd dürfen nicht verwendet werden und führen zur Zerstörung der Elektronik. Alternativ gab es kurzzeitig 315 Volt-Batterien für Blitzfolgezeiten unter 0,2 Sekunden. Da diese aber leider nicht den elektrischen Sicherheitsbestimmungen entsprechen konnten, wurden diese Hochvolt-Packs kurz nach Markteinführung in vielen Ländern verboten und die Herstellung eingestellt.
Mittels Power Bounce Grip können 4 Mono-Zellen parallel eingesetzt werden, die Blitzladezeiten halbieren sich dadurch. F-AC-Adapter für Netzbetrieb im Studio |
| Abmaße |
99 x 80 x 73 mm |
| Gewicht |
330 Gramm |
| Sonstiges |
Der Quick Auto 300 wurde mit der OM 1 präsentiert, mit der Vorstellung der TTL-Blitzmessung der OM 2 wurde er durch den Quick Auto 310 ersetzt, der zusätzlich TTL-Steuerung durch die OM2 erhielt.
In Verbindung mit dem Remote Sensor ist entfesseltes und indirektes Blitzen möglich, durch den Power Bounce Grip wird dies vereinfacht. |
| Bemerkungen |
Natürlich läßt sich der Quick Auto 300 als Computerblitz an jeder Kamera mit Mittenkontakt und "X"-Synchronschaltung benutzen. |